[Travel] Things you learn when living in Cape Town

BoyesDrive Kalk Bay

Jedes Land hat Besonderheiten. Mal nerven sie, mal sind sie irgendwie schön und immer einzigartig. Woran du merkst, dass du in Kapstadt bist?

  • Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht pünktlich. Kapstädter auch nicht.
  • Eine Ampel heißt robot – logisch, oder?
  • Und »Cheers« ist eine Verabschiedung. Auch klar, nicht?
  • Braai und Rugby sind ernste Angelegenheiten. Da macht man sich nicht drüber lustig
  • Straßen – und Ortsnamen sind unaussprechlich (Kayelitsha, Bakoven, Leeuwenvoet Rd)
  • Gedrosseltes WLAN sorgt dafür, dass du sämtliche Skype-Gespräche in der letzten Woche des Monats absagen wirst
  • Dein Schlüsselbund passt in keine Hosentasche. Du hast einen Schlüssel für deine Haustür. Eine Fernbedienung für das Tor zum Carport. Einen Schlüssel für die Hintertür zum Haus deiner Freunde. Eine Fernbedienung für das Tor zum Carport deiner Freunde…
  • Du wirst deinen Stromzähler genau im Auge behalten. Der ist nämlich Prepaid. Und sonst sitz man im Dunkeln. Sonntagabend. Beim Duschen. Oder Kochen. Oder Fernseh schauen
  • Geckos im Schlafzimmer schrecken dich nicht. Sie halten Spinnen und Kakerlaken fern
  • Du kaufst Chips mit Chutney-Geschmack und Brotaufstrich mit Maggi-Aroma
  • Alles ist bunt. Menschen, Blumen, Häuser
  • Die sozialen Unterschiede in Südafrika sind groß. Du kannst deinen Teil dazu beitragen, um die Lage zu verbessern, aber du kannst dich nicht selbst dafür verantwortlich machen. Du musst lernen, dass es nicht in deiner Verantwortung liegt, das ganze Land zu ändern

Mehr über Kapstadt? Gibt’s in meinem Gastbeitrag auf Traviness

Chapmans Peak Drive

EN

Every country has its special perks. Sometimes annoying, sometimes nice and always special. How do you know you’re in Cape Town?

  • Public transport is never on time. People are neither
  • A robot is a traffic light. Obvious, right?
  • Braai and Rugby are serious things. Don’t make fun of it
  • You will have three or more keys for three or more locks to your home. Plus a remote control for the gate. Plus the keys for the car. Plus the remote for your best friends’ gate. Plus a key for work. Plus the spare key for your friends’ back door. No way to put your key ring in the pocket of your pants
  • You won’t be able to pronounce street or place names (Kayelitsha, Bakoven, Leeuwenvoet Rd)
  • Thanks to capped WiFi you will cancel many skype dates because your internet has been cut 7 days before the end of the month
  • You will keep a close eye on the meter for your prepaid electricity. Otherwise, you might just sit in the dark. On a sunday night. While cooking. Or taking a shower. It all happened
  • You won’t mind geckos in your bedroom because they keep our spiders, bugs and cockroaches
  • You’re buying chips (and yes they are called „chips“ not crisps) with chutney flavor
  • Everything is just full of color. People, clothes, houses, flowers…
  • Social differences are huge in South Africa. You can contribute your share to change that fact but you can’t blame yourself for it. You have to accept that it’s not in your responsibility alone to change the country

Want to read more about Cape Town? Read my guest post on Traviness

Camps Bay Beach Sunset

 

 


3 Gedanken zu “[Travel] Things you learn when living in Cape Town

    1. Ja, bis man sich daran gewöhnt hat, steht man schon ein paar Mal zu den unmöglichsten Momenten auf einmal im Dunkeln 😀
      Stimmt.. jetzt wo du es sagst, fällt mir ein, dass die Iren das auch machen! Warst du schon mal länger dort? 🙂

      Liken

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