[Musik und Du] Et voilà…ce sont la belle et le bad boy.

Dass mir diese monatliche Aktion der wunderbaren Maribel Skywalker bisher durch die Lappen gegangen ist, kann ich ja gar nicht so recht fassen: Ich bin nämlich auch der Meinung, Musik macht das Leben schöner, bunter, lauter und definitiv besser.

Bei dem Thema des jetzigen Monats hat’s dann aber glücklicherweise direkt total gefunkt. Es geht nämlich um die

Musikalische Auswanderung

und ich freu mich drauf, jede Menge gute neue Mukke zu entdecken – und möcht euch natürlich auch mit auf Reise nehmen. Leicht war’s nicht, sich zu entscheiden, wenn ich an coole arabische Musik denke oder an die etwas gewöhnungsbedürftigen dänischen Charts, die mir ein halbes Jahr die Ohren haben klingeln lassen. Aber nach ein bisschen hin und her bin ich beim französischen Rap gelandet.

 

Oder eher belgischen. Bienvenue en Bruxelles heißt es nämlich im Fall Stromae.

Angefangen hat meine große Begeisterung für den Belgier natürlich mit »Alors on danse« – wer kennt die musikalische Darbietung des Ausbruchs aus dem Spießerleben nicht? Nach dem Abi bin ich zu diesem Lied jedenfalls aus meinem eigenen Spießerleben ausgebrochen und hab den besten Urlaub meines Lebens mit einer Freundin in Tunesien verbracht.

Danach folgte große Begeisterung für das formidabel gute Musikvideo zum Song »formidable«, der seitdem schon und immer noch Teil meiner diversen Spotify Playlists ist!

Und wenn wir schon beim französischen Rap sind, gibt’s noch einen zweiten Song, den ich euch einfach nicht vorenthalten kann. Seitdem ich ihn in der letzten Episode von »Sex and the City« gehört habe, nach einigen Mühen den Sänger und Titel ausfindig gemacht und endlich das gesamte Lied am Stück gehört habe, ist es für mich der französische Song schlechthin.

Er spricht für Traurigkeit und für Romantik und gleichzeitig dreh ich laut auf und rappe im schlechtesten Französisch der Welt mit, wenn ich ihn im Auto höre. Aber ich bin mir sicher, dass es meinen Mr. Big nicht stören wird, wenn ich ihm endlich mal über den Weg laufe. Die Rede ist von: Mc Solaar – La belle et le bad boy.

 

Was sind eure Favoriten wenn’s musikalisch ins Ausland geht?
Und für welchen Song wärt ihr glatt bereit, auszuwandern?

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